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Chronologie

Seit 1870: Historische Daten skandieren das unternehmerische Geschick der Familie Bertagnolli im festen Rahmen der Trentiner Tradition

Das Wertvolle Erbe Giulias und Edoardos wurde von ihren Nachkommen mit unveränderter Leidenschaft, Hingabe, Kompetenz und Innovationsgeist weitergeführt.

1949: Entstehung der Zadra-Säule

Franco und Mario Bertagnolli führten als erste in Europa die Säule als wichtigem Element für die Selektion und Konzentration der Alkoholdämpfe wird die Destillation "im Heizbad" in nur einem Durchgang erzielt. Durch die sanfte Erhitzung bleiben Geschmack und Duft der Ursprungstrester erhalten.

1951: Anwendung des Tresterrührsystems 

Um aus der Trestermasse die organoleptischen Eigenschaften zu Ziehen, die führte Bertagnolli ein ausgeklügeltes Rührsystem ein. In den Kessel wurde ein Rührarm für die ständige Mischung des Rohstoffs eingesetzt, der so optimaler ausgenutzt werden kann und einen besseren Alkoholentzug gestattet.

1952: vom "Ölheizbad" zum "Dampfheizbad"

Das traditionelle Destilliersystem mit "Ölheizbad" wurde durch das "Dampfheizbad" ersetzt. Dieser Meilenstein in der Geschichte der Brennerei Bertagnolli bedeutet eine technische Wende, durch die der Grappa nach reiner Trentiner Tradition unter Verwendung innovativer Geräte erzeugt werden kann.

1980er Jahre

Die Wende: sechs neu konzipierte Destillierkolben destillieren "im Heizbad" Grappa nach Mass. Die Sensibilität und die Leidenschaft für die Kunst des Destillierens an den traditionellen Destillierkolben, um höchste Qualitätsergebnisse zu erzielen.

1990er Jahre: Die grosse Innovation

Als erste Brennerei in Europa wendet die Distilleria Bertagnolli in den diskontinuierlichen Destillierkolben "im Heizbad" die computerüberwachte Destillation an, die unter Ausschaltung aller menschlichen Fehler eine ausgefeilte Ablesung der Temperaturen und Verfahrenszeiten ermöglicht.

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